14. April 2026 · Lena Hartwig

Wie ein Sonderbriefing vor dem Pitch die Nerven schont

Wenn die Konkurrenz gerade die Agentur gewechselt hat, braucht das Pitchteam Fakten – nicht Gerüchte aus der Kantine.

Schreibtisch mit Skizzen und Unterlagen vor einer Präsentation

Kurz vor einem Pitch kursieren oft Halbwahrheiten: Wer hat welchen Etat verloren, welche Kreativchefin ist gewechselt, welche Kampagne wurde gerade zurückgezogen. Das Pitchteam verliert Stunden in Chatverläufen.

Ein Sonderbriefing bündelt die belastbare Quellenlage zu einem Thema – etwa der Wettbewerbslandschaft einer Kategorie oder den jüngsten Agenturwechseln eines Auftraggebers.

Wichtig ist der Scope: Je enger die Frage, desto nützlicher das Dokument. „Alles zu FMCG-Marketing“ scheitert. „Agenturwechsel und Etatbewegungen in der Kategorie Pflege seit Januar“ funktioniert.

Wir liefern bewusst keine Pitchstrategie. Wir liefern die Branchenlage, auf der Ihre Strategie aufbauen kann – mit Quellen, Zeitstrahl und offenen Punkten, die noch unklar sind.

Teams berichten uns, dass die Nachbesprechung oft kürzer ausfällt, weil alle dasselbe Dokument gelesen haben. Das allein rechtfertigt den Aufwand vor vielen Pitches.

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