Musterablauf

Vom Nachrichtenstrom zum Montagsdokument

Diese Seite zeigt, wie unser Flagschiff-Format – das Wochenbriefing Marketing – in einer typischen Woche entsteht. Kein Muster-PDF zum Download, sondern der redaktionelle Weg.

Redaktionelle Notizen und Markierungen auf Papier

Was Sie am Montag erhalten

Ein PDF mit fünf bis acht verdichteten Meldungen, jeweils mit Quelle, kurzer Einordnung und Priorität. Dazu eine Kurzfassung für den schnellen Scan in der Teamrunde.

Länge: bewusst begrenzt. Wir schreiben lieber eine Meldung weniger, als den Überblick zu verwässern.

Ablauf in vier Schritten

  1. Donnerstag–Freitag: Quellenlage sichten, Dubletten streichen, Themen dem vereinbarten Filter zuordnen.
  2. Freitag: Einordnungen schreiben, offene Punkte markieren, Prioritäten setzen.
  3. Sonntagabend: letzte Aktualisierung, falls am Wochenende eine relevante Meldung erscheint.
  4. Montag früh: Zustellung per E-Mail; einmal im Monat optionale Rückfrage-Runde.

Beispielrubriken

  • Agenturlandschaft & Etatbewegungen
  • Medienhäuser & Werbeumfelder
  • Regulierung & Selbstkontrolle
  • Personalwechsel mit Signalwirkung
  • Kampagnen nur, wenn sie Branchennormen verschieben

Wann ein Sonderbriefing besser passt

Steht ein Pitch, eine Gesetzesänderung oder eine große Konferenz unmittelbar bevor, reicht das Wochenformat oft nicht. Dann empfehlen wir ein Sonderbriefing mit engem Scope.

Probeausgabe anstoßen

Im Kick-off klären wir Filter und Ausschlüsse – danach folgt die erste Probeausgabe.

Kick-off anfragen